Wir sitzen einander gegenüber, der Fünfte und ich, in den vertrauten braunen Sesseln. Die Sessel hat der Fünfte meiner Gesangslehrerin gestohlen, oder abgekauft, das ist auch gar nicht so wichtig, denn sie gibt es ja gar nicht mehr, vielleicht hat sie sowieso nicht existiert. Worüber habe ich gerade eben nachgedacht? Ich habe es vergessen. Es ist auch überhaupt nicht mehr wichtig, denn jetzt ist es wieder einmal soweit. Was ist überhaupt nicht mehr wichtig?
Das einzige, was jetzt noch da ist, sind die Augen des Fünften. Sie drücken sich auf mich, sie bohren sich in mich hinein. Der Blick ist so schwer und so fest, dass es nichts anderes mehr gibt als diesen Blick.